• Kreishandwerkerschaft
    Rügen-Stralsund-Nordvorpommern
  • Verachtet mir die Meister nicht,
    und ehrt mir ihre Kunst!

Mitgliederservice

Der Mitgliederservice ist ein Bereich, der ausschließlich Mitgliedern der Innungen zur Verfügung steht. Wertvolle Informationen stehen den Betrieben zur Verfügung

Projekte

Teil unser Arbeit ist die Durchführung von zielorientierten Projekten, die die Interesse der Innungen aufgreifen und innovative Entwicklungen in Gang setzten.

Bildung

Selbst die Meisterprüfung ist keine Sicherheit dafür, dass das Lernen aufhört. Das Handwerk hat sich zu allen Zeiten an sich verändernde Situationen angepasst.

Service

Service steht für Aufmerksamkeit unseren Kunden gegenüber. Kunden der Kreishandwerkerschaft sind in erster Linie die Innungen und die ihrer Handwerksbetriebe

Zahlen und Fakten  


575
Innungsbetriebe
20
Innungen
4500
Mitarbeiter
900
Azubis

Aktuelles


In dieser Rubrik lassen wir den Besucher unserer Website an der Arbeit der Kreishandwerkerschaft und ihrer Innungen teilhaben.

Kinderbetreuung

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales wird Inhalte des Infektionsschutzgesetzes ändern.

Unter Anderem wird ein Entschädigungsanspruch für Eltern in Höhe von 67 % des Nettoeinkommens, maximal 2.016 Euro monatlich, für die Dauer von bis zu sechs Wochen vorgesehen werden.

Ziel ist die Abmilderung von Verdienstausfällen, die Eltern mit Kindern bis zum 12. Lebensjahr erfahren.

 

Voraussetzung ist, dass sie ihre Kinder aufgrund der behördlich angeordneten Schließung von Kitas oder Schulen selbst betreuen und daher ihrer beruflichen Tätigkeit nicht nachgehen können.

Die Regelung soll bis Ende des Jahres befristet werden.

Müssen Arbeitnehmer ihren Jahreserholungsurlaub in Anspruch nehmen, bevor sie

den geplanten Entschädigungsanspruch geltend machen können?

 

Grundsätzlich soll gelten, dass Arbeitnehmer alles ihnen Zumutbare unternehmen, um die

Kinderbetreuung während der behördlich angeordneten Kita- oder Schulschließungen

sicherzustellen.

Was heißt „zumutbar“? Der Begriff beinhaltet die zum aktuellen Zeitpunkt aushaltbaren emotionalen und wirtschaftlichen Verluste. Im besten Fall betrachtet jeder sich und die andere Seite, wie in einer Art Interessenausgleich oder anders: Geben und Nehmen.  

Was kann der Arbeitnehmer tun?

  • Abbau von eventuell vorhandenen Zeitguthaben
  • Abbau von Überstunden im Arbeitszeitkonto
  • Urlaub nehmen

Was kann der Arbeitgeber tun?

Anordnung von Betriebsferien unter Anrechnung der Urlaubsansprüche für das Unternehmen oder für einzelne Abteilungen (Ordnet der Arbeitgeber zum Beispiel während der Kita- oder Schulschließung Betriebsferien an, haben betroffene Arbeitnehmer bezahlten Urlaub und ihnen entsteht kein Verdienstausfall)

Ob und in welchem Umfang Arbeitnehmer während der Kita- oder Schulschließung

Erholungsurlaub von sich aus in Anspruch nehmen müssen, ist eine Frage der Zumutbarkeit.

Beispiele:

  • den Urlaub aus dem Vorjahr zur Sicherstellung der Kinderbetreuung während der Kita- oder Schulschließung einsetzen.
  • Vorab verplanten Urlaub, der sowieso während des Zeitraums der Kita- der Schulschließung in Anspruch genommen werden sollte, verbrauchen.

Was kann der Arbeitgeber nicht tun?

Der Arbeitnehmer kann nicht verpflichtet werden, seinen gesamten Jahresurlaub für das laufende Kalenderjahr in Anspruch zu nehmen, bevor sie den Entschädigungsanspruch geltend machen können.

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IKK stundet Beiträge

Corona-Krise im Handwerk in MV - IKK Nord hilft Selbstständigen - vorübergehende Stundung von Kassenbeiträgen möglich

Pressemitteilungen 

Die IKK Nord bietet ab sofort ihren Arbeitgebern, Selbstständigen und Kleinunternehmen an, die Sozialversicherungsbeiträge unbürokratisch zu stunden.

Anträge können per E-Mail gestellt werden |

Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen beklagen durch die Corona-Krise bereits jetzt schon erhebliche finanzielle Einbußen. Viele müssen für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Teil Kurzarbeit beantragen oder sie in den Zwangsurlaub schicken.

Die IKK Nord bietet ab sofort ihren Arbeitgebern, Selbstständigen und Kleinunternehmen an, die Sozialversicherungsbeiträge unbürokratisch zu stunden.

"Die gegenwärtige Krise bringt nicht nur existenzielle Ängste um Gesundheit und Leben, sie schlägt mit ungebremster Wucht ebenso auf die Wirtschaft durch. Auch viele Handwerksfirmen im Norden sind vom ungeahnten Ausmaß dieser Krise direkt betroffen. Wir übernehmen füreinander Verantwortung und wollen pragmatisch helfen", sagt Kassenvorstand Ralf Hermes.

Jens Cordes, Vorsitzender der Landesarbeitsgemeinschaft der Kreishandwerkerschaften in MV zeigt sich erleichtert: "Es sind konkrete Entlastungen, die uns im Handwerk helfen können, denn die Auftragslage ist in vielen Branchen abrupt weggebrochen. Ich denke dabei beispielsweise an das Friseurhandwerk. Auch die Lage auf dem Bau verschlechtert sich dramatisch."

Die IKK Nord spricht insbesondere diejenigen an, die schon jetzt absehen können, dass sie durch die Corona-Krise in eine wirtschaftliche Notsituation geraten und die Sozialversicherungsbeiträge für den Monat März 2020 nicht fristgerecht zahlen können. Konkret: Die Arbeitgeber haben die Möglichkeit, sich mit einer kurzen E-Mail an: ag-service@ikk-nord.de zu wenden und hier die Stundung zu beantragen. Dazu muss nur kurz die wirtschaftliche Situation des Unternehmens geschildert werden – und welche Möglichkeiten der Betroffene für die Ratenzahlung sieht. Unter 04331/345-748; 04331/345-794 oder 0395/4509-411 beraten die IKK Nord Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter telefonisch.

Darüber hinaus können Unternehmerinnen und Unternehmer eine Beitragsminderung der eigenen Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge ganz unkompliziert beantragen.

Dazu ist eine formlose Selbstauskunft der Betroffenen, dass die aktuellen Einkünfte um mehr als 25 Prozent gesunken sind, grundsätzlich ausreichend. In der aktuellen Situation wird die IKK Nord auf Nachweise verzichten.

Selbstständige, deren Einnahmen aktuell um mehr als 25 Prozent zurückgegangen sind, können per Mail an versichertenservice@ikk-nord.de einen formlosen Antrag auf Beitragsminderung senden.

Oder sich telefonisch unter 0381/367-3119 beraten lassen.

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